Seine Zeitgenossen waren sich
einig: Joseph Haydn verehrte ihn als Vorbild, Wolfgang Amadeus Mozart
wollte gar „unsterblich werden“ wie er. Die Rede ist von Johann Adolf
Hasse, der im März 1699 als Sohn eines Organisten in Bergedorf geboren
wurde. Zwischen 1730 und 1770 beherrschten Hasses Opern die Bühnen
in ganz Europa. Die heutige Musikwissenschaft ist darum bemüht, dem
Komponisten den ihm gebührenden Platz in der Geschichte einzuräumen.
Diesem Ziel haben sich auch und besonders die Hasse-Gesellschaften in Hamburg-Bergedorf
und in München verpflichtet. Ihre repräsentative Ausstellung
im Bergedorfer Schloss gewährt einen tiefen Einblick in das Leben
und Schaffen dieses bedeutenden deutschen Komponisten.
Eintritt € 1,- |